Die goldene Stadt
Kafka hat seine Heimatstadt Prag, auch die goldene Stadt genannt, nie wirklich gemocht. Die Stadt allerdings hält ihren vielleicht berühmtesten Sohn, der einst unter der urbanen Bedeutungslosigkeit litt, in Ehren. So ist das Geburtshaus des tragischen Schriftstellers heute einer der Hot Spots Prags. Natürlich hat die Stadt noch viel mehr zu bieten und sie gehört ganz sicher zu den schönsten Metropolen Europas.
Märchenhafte Altstadt
Die Stadt liegt zentral im westlichen Tschechien an der Moldau, rund 40 Kilometer vor deren Einmündung in die Elbe. Die Architektur der Stadt fällt jedem Besucher schon von weitem auf. Zwar haben sich im 20. Jahrhundert auch einige neuere, unansehnlich wirkende Gebäude dazugesellt, aber das Stadtbild ist auch heute noch weitestgehend von prachtvollen Gebäuden des Jugendstils geprägt. Besonders urig ist es natürlich in der Prager Altstadt. Dort wirkt die Stadt noch genauso wie in den vergangenen Jahrhunderten. Am Burgberg, im Judenviertel Josefstadt und in anderen Bereichen der Innenstadt sind mehrere kulturgeschichtliche Routen markiert. Geschichtsinteressierte Besucher können diesen Routen auch ohne spezielle Kenntnisse oder einem Führer zielgerichtet folgen. Das Flanieren durch bestimmte Stadtteile gilt in Prag auch als eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen. Zu den beliebtesten Spaziergängen der Innenstadt gehören unter anderem der Weg, der über die Karlsbrücke führt, der Kaisergarten am Hradschin, der Volksgarten zwischen dem rückwärtigen Teil des Hradschins und der Kleinseite. Auch das Gebiet um die Sternwarte und den Aussichtsturm am Petrín erfreut sich großer Beliebtheit. Auch das Nachtlieben hat eine Menge zu bieten: Zahlreiche Clubs, Bars und Kulturhäuser sorgen für gute Unterhaltung.
Kanada, das vielseitige Urlaubsland
Willkommen in Nordamerika, willkommen im zweitgrößten Flächenstaat der Welt! Kanada, das ist für viele der Inbegriff für Freiheit, Natur, Weite und saubere Umwelt. Und es stimmt in weiten Teilen, denn hier findet man riesige und weitflächige Landschaften, die nahezu unbewohnt sind. Besonders nach mitteleuropäischen Maßstäben!
Wer das Land mit dem Flugzeug besucht, wird je nachdem schon aus dem Flugzeug entdecken, was es bedeutet hier seinen Urlaub zu verbringen. Lange Strecken durch Wälder, Prärien und endlose Seenplatten. In den letzten Jahren hat sich Kanada mehr und mehr als beliebtes Einwanderungsland erwiesen und es hat auch viele gute Argumente für einen solchen Schritt, denn die Wirtschaft des Landes verfügt über reiche Rohstoffvorkommen und eine moderne Industrie zugleich, auch der Dienstleistungssektor ist gut ausgebaut und so fehlen vielerorts sogar noch Arbeitskräfte.
Der Lebensstandard in diesem stark britisch (in Quebec eher französisch) geprägten Land ist hoch und Einwanderer sind vielerorts willkommen und werden gut integriert. British-Columbia hat in den letzten Jahren viele Hongkong-Chinesen aber auch andere Asiaten angezogen. Chinatown und chinesische Gärten bringen eine gewisse Exotik.
Vancouver wurde bekannt durch die Olympiade im Winter 2011 und nicht nur Whistler bietet exzellente Wintersportbedingungen. Wer die Fjorde der Westküste mag, hat es auch nicht weit und Whale Watching ist auch möglich. Das atlantische Kanada der Ostküste liefert faszinierende Küstenlandschaften und eine interessante Kombination aus Natur und pittoresken Dörfern wie in Nova Scotia. Wer es städtischer mag besucht Halifax, die Hauptstadt von Nova Scotia.
Die größte Metropole jedoch ist Toronto, die mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten kann, u.a. dem berühmten Fernsehturm. Von hier aus ist man auch schnell an den Niagarafällen. Ein besonderes Flair findet man aber auch in Quebec und der Metropole Montreal. Ottawa, die Hauptstadt Kanadas ist ebenfalls einen Besuch wert.
Rundreisen in Indien: Entdecken Sie eine einzigartige Kultur
Viele Klischees über Indien haben sich in den Köpfen der Menschen festgesetzt: Große Armut einerseits, Bollywood-Glamour und High Tech-Industrie andererseits. Auf einer Rundreise in Indien lässt sich das Land jenseits der Klischees entdecken.
Wer auf einer Rundreise Indien erkunden will, braucht vor allem eines: Starke Nerven. Schon bei der Ankunft am internationalen Flughafen von Delhi oder Mumbai überwältigen Lärm, Hitze und wahre Menschenmengen die Sinne des desorientierten Neuankömmlings. Auf den Straßen herrscht von morgens früh bis abends spät Chaos. In den Städten geht es nur im Schneckentempo voran und was in Indien Fernstraße genannt wird, geht in Europa als besserer Feldweg voller Schlaglöcher durch. Und manchmal geht auch gar nichts mehr, wenn sich eine heilige Kuh mitten auf die Straße gelegt hat. Für die Fortbewegung von einer Stadt zur nächsten sollte also immer viel Zeit eingeplant werden, egal ob es sich um eine organisierte Rundreise mit dem Reisebus handelt, einer privaten Tour mit Mietwagen und Chauffeur oder der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Koloniales Erbe und Maharajah-Paläste im Norden
Wer sich jedoch auf den Trubel Indiens einlässt und die manchmal aufdringlichen Händler und Bettler als Teil der Reiseerfahrung akzeptiert, lernt auf einer Rundreise Indien mit seinen unvergleichlichen Eindrücken zu schätzen. Die bei Touristen beliebtesten Regionen befinden sich im Norden des Subkontinentes: Der Wüstenstaat Rajasthan lockt Besucher mit seinen prachtvollen alten Palästen, in denen einst die Maharajahs residierten. Zu den berühmtesten Orten gehören Udaipur, Jodhpur und Jaisalmer, die letzte noch stehende Festungsstadt, die komplett von einer Mauer umringt wird. Viele Paläste wurden während der britischen Kolonialzeit von den örtlichen Statthaltern in Beschlag genommen: Bei einer Übernachtung in einem solchen Palast voller schwerer Teakmöbel im Kolonialstil fühlt sich jeder um gut 150 Jahre zurückversetzt. Gleich östlich von Rajasthan liegt mit dem ?Goldenen Dreieck? Delhi ? Jaipur ? Agra ein weiteres Highlight für Touristen: In der Hauptstadt locken das Rote Fort am Yamuna-Fluss, das Weltkulturerbe Qutib Minar und die schöne Parklandschaft um das ?Gate of India? nahe des Regierungssitzes. Jaipur mit dem Palast der Winde und Agra mit dem Taj Mahal sind ohnehin ein Muss, wenn auf einer Rundreise Indien entdeckt werden soll.
Bollywood und Hippies im Westen
Die Megastadt Mumbai ist nichts für zarte Gemüter: Riesige Slums und entsetzliche Armut sind hier eine einzigartige Symbiose mit stahlglänzenden Hochhäusern und eleganten Villen eingegangen. Bollywood, die indische Filmindustrie, ist hier ebenso zuhause wie globale Konzerne von indischen Eigentümern. Am Chowpatty Beach scheinen abends ganze Heerscharen von Indern unterwegs zu sein, um der Enge der Stadt zu entfliehen. Einige hundert Kilometer weiter im Süden geht es dagegen ganz entspannt zu: Die ehemalige portugiesische Kolonie Goa war in den 60?er und 70?er Jahren die Endstation Sehnsucht für zahlreiche Hippies aus aller Welt, die von Europa aus über den Hippie Trail nach Indien kamen. Heute sind zahlreiche luxuriöse Strandresorts neben den alten Backpacker-Hütten entstanden und ziehen ein gutbetuchtes Klientel aus Europa an.
Indiens tropischer Süden: Kerala
Der südlichste Bundesstaat Indiens gleicht einem subtropischen Paradies: In Kerala finden Urlauber traumhafte Palmenstrände und schöne Strandhotels. Wer es einfacher mag, kann auf einem Hausboot übernachten und damit die Backwaters erkunden, ein weitverzweigtes System an Kanälen, Flüssen und Seen. Kerala gilt als Wiege des Ayurveda; entsprechend vielfältig und günstig sind die Angebote vor Ort.
Zu guter Letzt geht es hoch hinaus: Der Himalaya
Im hohen Norden Indiens liegen malerische Dörfer und endlose Teeplantagen an den Hängen des Himalaya. Die Engländer flüchteten vor der Sommerhitze der Ebene in schöne Bergdörfer wie Simla und Mussoorie, die heute noch koloniales Flair versprühen, und die Hippies versammelten sich später in Rishikesh am Ganges, nachdem die Beatles dort zum Meditieren eingekehrt waren. Noch heute gibt es in Rishikesh zahllose Ashrams, Tempel und Yoga-Zentren, in denen Zivilisationsmüde die innere Ruhe finden.
Individualurlaub günstig planen
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Surfurlaub 2012
Die Beliebtheit des Surfsports zeigt sich schon daran, dass es mittlerweile ganz unterschiedliche Disziplinen gibt, die zwar allesamt ein Surfbrett benötigen – allerdings nie dasselbe. Die bekannteste und traditionellste Form des Surfens ist wohl das Windsurfen, dicht gefolgt vom Wellensurfen, oder auch Wellenreiten genannt, und dem Kitesurfen. So unterschiedlich diese drei Sportarten in der Ausführung auch sind, so sehr stellen sie doch ähnliche Anforderungen an Mensch und Natur, nämlich Konzentration, Koordination und möglichst viel Wind.
Früh buchen – Spot sichern: die Saison 2012
Surfer haben die Qual der Wahl: Wellensurfen auf Bali, Kitesurfen an Fuerteventuras Costa Calma oder doch lieber Windsurfen vor den Stränden Sylts? Diese Spots stellen weniger als ein Promille der möglichen Urlaubsziele dar, zeigen dafür aber auf, dass Surfen vor allem ein globales Phänomen ist. Regionale Beschränkungen sind somit kaum möglich. Am nahe liegendsten ist daher ein Blick in die nähere Umgebung. Sylt, aber auch andere Nordsee-Inseln wie Norderney, Borkum und natürlich der bekannte Küstenort St. Peter-Ording bieten Surfvergnügen innerhalb der deutschen Grenzen, während der südeuropäische Raum mit den Mittelmeerküsten Frankreichs und Spaniens lockt. Einer kleinen Weltreise gleich kommen exotischere Orte wie Brasilien, Südafrika oder Australien. So oder so: Fest steht bloß, dass der Surfurlaub 2012 nicht früh genug geplant werden kann. Neben den üblichen Preisvorteilen für Frühbucher sind besonders beliebte Orte zudem schnell ausgebucht, sodass nur bei frühzeitiger Planung das volle Angebot zur Auswahl steht.
Bequemes Komplettpaket: Surfurlaub mit Wavetours
Ein Surfurlaub mit Wavetours ist nicht unbedingt individuell, doch das muss er auch gar nicht sein – schließlich bietet er genügend überzeugende Vorteile, um ernsthaft in Erwägung gezogen zu werden. Der erste Pluspunkt zeigt sich schon beim Transport: ob gemeinschaftlich im Bus oder per organisiertem Flug entfallen viele organisatorische Angelegenheiten auf den Reiseanbieter. Dieser Komfort setzt sich auch bei der Unterbringung fort, die ebenfalls im Paket enthalten ist. Hinzu kommt noch der soziale Faktor, der bei veranstalteten Reisen zwangsläufig großgeschrieben wird. Dort findet das Kennenlernen anderer Surfbegeisterter nämlich schon statt, bevor die erste Welle gesichtet wird.
Ein Highlight als Rahmenprogramm: Urlaub zur Surf WM
Rund um den Globus finden jährlich gleich mehrere Weltmeisterschaften rund ums Surfen statt. Zu den bekanntesten gehört die Surf Weltmeisterschaft auf Sylt, der vor allem Freunde des Windsurfens ansprechen dürfte. Diese Surf Weltmeisterschaft ist für 2012 auf den Zeitraum zwischen dem 23. September und dem 2. Oktober terminiert – genug Zeit also, alles in die Wege zu leiten, um sich im Surfurlaub von den Künsten der Profis inspirieren zu lassen, bevor es am nächsten Tag selbst wieder hinaus aufs kühle Nass geht.
Der grüne Norden Europas
Bei den nordischen Ländern Skandinaviens denken viele Menschen an ein raues Klima und kalte Winter. Doch die nordischen Länder haben weitaus mehr zu bieten. Sie stehen für Traditionen, für eine unberührte Natur und für Landschaftszüge, die sich in weiten Teilen selbst überlassen wurden. Die damit verbundene Ursprünglichkeit trifft man abseits von Skandinavien nur noch selten. Für die Menschen ist die Natur der größte Schatz ihres Landes und so setzen sie seit Jahrzehnten viel daruf, um sie auch für die kommenden Generationen am Leben zu erhalten. Um die Natur und ihre Vielfalt zu bewahren, wurden in Schweden, Norwegen und Finnland zahlreiche Naturschutzgebiete und Nationalparks eingerichtet. In ihnen trifft man auf Landschaftszüge, die mit ihrer Vielzahl an außergewöhnlichen Akzenten einmalig sind. Lesen Sie den ganzen Beitrag