Urlaubsfotos: Traumziele ins rechte Licht gesetzt

Artikel vom 14.03.2011 | Autor ist admin | Themen: Urlaubstrends | 1 Kommentar

Endlich ist es wieder Frühling. Das fröhliche Zwitschern der Vögel und der Blütenduft von Hunderten, ja Tausenden Krokussen, Osterglocken und Hyazinthen locken uns hinaus in die Frühlingssonne. Und diese nährt unsere Vorfreude auf den Sommer und die bevorstehenden Urlaubstage. Ein paar einfache Kniffe helfen dabei, die Urlaubsimpressionen auf den Fotos perfekt festzuhalten. Wer von den schönen Impressionen noch besonders lange zehren möchte, der lässt bei einem Fotoservice die besten Bilder entwickeln und bestückt damit zum Beispiel ein Album.

Denn so ein Fotoalbum ist ein kleines Wundermittel: Sobald man es aufschlägt, fühlt man sich wieder in die schönste Zeit des Jahres zurückversetzt. Egal, ob einen die Reise an die heimische Küste, an ein Reiseziel in Deutschland, in ein europäisches Nachbarland, in eine Weltmetropole oder in tropische Gefilde führte – wenn man beim Knipsen ein paar einfache Regeln berücksichtigt, kehrt man mit so vielen schönen Fotos im Urlaubsgepäck zurück, dass sich damit ein ganzes Album füllen lässt.

Urlaubssouvenirs vom Fotoservice

Dafür braucht man gar nicht mal eine Profikamera. Auch wer keine digitale Spiegelreflexkamera besitzt, kann mit einer digitalen Kompaktkamera beeindruckende Fotos machen. Da nichts ärgerlicher ist als Fotos, die man NICHT machen konnte, sollte man immer für genügend Speicherplatz sorgen. Am besten besorgt man sich eine oder zwei weitere Speicherkarten und lässt später zuhause beim Fotoservice bequem die Bilder entwickeln. Auch ein zweiter Akku im Gepäck garantiert, dass einem kein Motiv durch die Lappen geht. Mit dem Licht steht und fällt eine Fotografie. Am schönsten wirken Landschaften aber auch Gebäude im schrägen Licht der Morgen- oder Abendsonne. Das weiche Licht eines bewölkten Himmels eignet sich besonders gut für Portraitaufnahmen und Alltagszenen unter freiem Himmel.

Bilder entwickeln und gestalten

Erfahrene Fotografen nutzen gerne die sogenannte “blaue Stunde”, wenn kurz nach dem Sonnenuntergang Gebäude und Landschaften in einem besonderen Licht erscheinen. Und wenn sich kurz darauf das Nachtdunkel auf die Stadt gesenkt hat, gelingen beeindruckende Aufnahmen von Gebäuden und sich davor befindenden Personen mit einer längeren Belichtungsszeit in Kombination mit einem Blitz: Die längere Belichtungszeit sorgt dafür, dass der Hintergrund der Szene ausgeleuchtet wird, der Blitz für die Ausleuchtung der Personen im Vordergrund. Um ein Bild harmonisch zu komponieren, sollte man sich einen Bezugspunkt wie etwa ein Gebäude, einen Baum oder eine Person suchen, den man der sogenannten “Drittel-Regel” folgend, im oberen oder unteren Drittel des Bildes oder am rechten oder linken Bildrand platziert. Profifotografen sprechen auch vom “Goldenen Schnitt”.

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