Urlaubsalternative zum Jugendferienlager: Camping

Artikel vom 17.07.2009 | Autor ist admin | Themen: Camping | 0 Kommentare

Viele Leute verbinden mit dem Begriff Camping keine schönen Erinnerungen. Das mag teilweise daher kommen dass man als Kind von den Eltern zum Ostsee-Urlaub in Zelt und Caravan genötigt wurde oder das man sich dadurch unfreiwillig in das grausige Jugendferienlager zurückversetzt fühlt. Dabei ist modernes Camping viel mehr als die Gemeinschaftsdusche der rüstigen Rentner. Es kommt nur darauf an, wo man campiert.

Camping ist für groß und klein

Sicherlich ist der abgelegene Campingplatz am Badesee um die Ecke nichts für junge Leute. Aber genau für die gibt es spezielle Reiseführer, zum Beispiel vom ADAC, in denen genau beschrieben wird welche Campingplätze für welche Gruppen am besten geeignet sind. So kann man in vielen grossen Städten kostengünstig und Stadtnah übernachten, ohne auf ein teures Hotelzimmer angewiesen zu sein. Und meist kommt man mit dem örtlichen Nahverkehr gut hin und wieder zurück. Der Vorteil ist dabei, dass man meist nicht im voraus buchen muss, sondern spontan entscheiden kann wo man nächtigen möchte. Natürlich sollte man den einen oder anderen Euro in die richtige Ausrüstung investieren und das alte Zelt vielleicht irgendwann aussortieren. In der Regel halten qualitativ hochwertige Campingsachen bei richtiger Pflege aber auch viele Jahre. Und nicht auf jedem Campingplatz muss man sich morgens der klopapiertragenden Rentnerkolonne zum Dusch-WC anschliessen. Man muss sich nur richtig informieren.

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